Positive Nachrichten

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Immer mehr Menschen stehen auf…


 

Gesundheitsgemeinden wollen kein 5G

Bad Wiessee ist ein Gesundheitsstandort
Die gesamte touristische Infrastruktur ist darauf ausgerichtet. Welche Folgen aber hat es, wenn die Gemeinde – ungeprüft und undiskutiert – dem Ansinnen des Bayerischen Wirtschaftsministers nachkommt und mutmaßlich mehrere Dutzend Mobilfunkstandorte „durchwinkt“, deren Strahlenbelastungen auf Mensch und Umwelt ungeprüft ist…? Das stellt eine Frage dar, die direkt auf das wirtschaftliche Herz unseres Ortes abzielt: den gesunden und nachhaltigen Tourismus.

Rottach-Egern
Nachdem sich schon Bad Wiessee gegen den Ausbau des 5G-Netzes ausgesprochen hat, stand das entsprechende Förderprogramm von Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger jetzt auch auf der Tagesordnung des Rottacher Gemeinderats. Rottach habe sich bisher auf die Anfrage seitens der Staatsregierung, Standorte für Sendemasten auf Gemeindeflur zu suchen, defensiv gezeigt. „Wir waren da alle sehr zurückhaltend“, fasste Bürgermeister Köck die Haltung aller Talbürgermeister zusammen. Er wolle sich nicht aktiv an der Wirtschaftsförderung beteiligen, bis nicht die gesundheitlichen Gefahren der 5G-Technologie geklärt seien. Das Prädikat Rottach-Egerns als heilklimatischer Kurort sei wohl nicht zu halten bei einer Strahlenbelastung, deren gesundheitliche Folgen nicht abschätzbar seien. Er wolle sich dem Fortschritt nicht verweigern, aber vorsichtig an die Sache herangehen und dem Beschluss von Bad Wiessee folgen: „Zunächst sollten die gesundheitlichen Risiken für Mensch, Tier und Umwelt geklärt werden.“

Übersicht zum 5G Ausbaustopp – Weltweit

Impulse, um kommunalpolitisch aktiv werden zu können

Argumente gegen 5G

 


 

REFLEX-Studie: Mobilfunkstrahlung verursacht DNA-Strangbrüche

REFLEX-Studie juristisch bestätigt – Fälschungsvorwurf zurückgewiesen*
In den Jahren 2000 – 2004 wurde von 12 Forschergruppen aus sieben europäischen Ländern die „REFLEX-Studie“ erstellt. Sie ist die größte EU-Studie zur Erforschung der Zusammenhänge von Erbgutschäden und Mobilfunkstrahlung.
In dieser Studie wurden eindeutige Erbgutveränderungen durch die Mobilfunkstrahlung nachgewiesen, insbesondere DNA-Strangbrüche – die bereits weit unterhalb der aktuell geltenden Grenzwerte von 2 Watt pro kg Körpergewicht festzustellen sind.
Der Studienleiter Professor Adlkofer äußerte sich:
„Würde nämlich die Existenz athermischer Wirkungen von gesundheitlicher Bedeutung zugegeben werden, bräche das gesamte Grenzwertgebäude in sich zusammen. “
Am 11.12.2020  hat das Hanseatische Oberlandesgericht Bremen das Urteil gefällt und die Fälschungsbehauptungen von Professor Alexander Lerchl/ Freie Jacobs University in Bremen widerlegt.
Professor Alexander Lerchl war ein maßgebendes Mitglied der deutschen Strahlenschutzkommission bis 2011. Als Vorsitzender des Ausschusses für Nichtionisierende Strahlung war er der ranghöchste deutsche Strahlenschutzbeauftragte, Berater der Bundesregierung und Repräsentant Deutschlands in internationalen Gremien. Aktuell ist er der von der Bundesregierung beauftragte Vertrauensmann, um die behauptete Unschädlichkeit von 5G „wissenschaftlich“ nachzuweisen.
Siehe auch: Das Waterloo des Strahlenschützers Lerchl**

Der Richterspruch gegen Prof. Lerchl im Original lautet:
„Prof. Lerchl wird verurteilt, es bei Meidung eines für jeden Fall der Zuwiderhandlung  festzusetzenden Ordnungsgelds bis zur Höhe von 250.000 EUR und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, von Ordnungshaft oder von Ordnungshaft bis zu 6 Monaten zu unterlassen,
mit Bezug auf die Klägerin seine Fälschungsvorwürfe (s. oben) zu veröffentlichen und/oder veröffentlichen zu lassen.
Prof. Lerchl hat die Kosten des Verfahrens zu tragen. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Der Streitwert wird auf 20.000 Euro festgesetzt.
Die Revision wird nicht zugelassen.“
Siehe auch: Das Hanseatische Oberlandesgericht Bremen verurteilt Professor Alexander Lerchl zur Rücknahme seiner Fälschungsbehauptung gegenüber der REFLEX-Studie*

*  Artikelquelle: Diagnose Funk
** Artikelquelle: Stiftung Pandora

Kontaktdaten

Bürgerinitiative Bergstrasse
Schießbuckel 14
69434 Hirschhorn
Telefon: 06272 / 9279275
E-Mail: info@buergerinitiative-bergstrasse.de